Vortrag: Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Vortrag von Herrn Psychologe Möckel, BKK Diakonie, Bethel

Jahreshauptversammlu01

Herr Psychologe Möckel

Stress ist in der heutigen Zeit ein fast unumgänglicher Zustand, der einen jeden von uns in irgendeiner Form belastet.
Stress kann körperliche und / oder psychische Ursachen haben.
Stress lässt sich oft nicht bewältigen und kann uns Menschen ernsthaft krank werden lassen.

Wir alle kennen das Gefühl, wenn einem die Aufgaben zu viel werden, weil ständig neue Herausforderungen (egal ob im Beruf oder privat) auf uns einströmen.

Im Vortrag wird der Versuch unternommen, sich dem Konzept der Achtsamkeit auf eine erlebbare Art und Weise zu nähern, um auch in schwierigen Situationen Konzentration und Gelassenheit zu bewahren und Strategien für eine innere Balance zu finden. „ *

Zum Vortrag:

Bei Stress findet im Körper eine starke Anspannung statt, aus der man gerne flüchten möchte, der sog. Fluchtrefelex...

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Gedicht: Wie ein Blatt im Wind

Beim Wandern durch einen schönen und bunten Herbstwald, beobachtete ich die Blätter, die sanft zu Boden schwebten.

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Gemälde:Herbstwald v. H.-P.Scheurer

Da kamen mir die Gedanken zu einem Gedicht:

Wie ein Blatt im Wind:

Frühlingserwachen,
neues Leben aus Knospen entspringen ,Blätter entfalten ,
saftig, lebendig , duftend,
von frischem Tau bedeckt, der Sonne entgegen,
glitzernd.
Zittern leise im Winde.
Blätterrauschen,sich erzählen,spenden Schatten,
beschützen die Liebenden,
fühlen sich geborgen, anschmiegsam, zärtlich
flüsternd,lachen,
anrührend, liebkosend zugleich.

Farbe zeigen, bunt, prachtvoll
bekennend, wissend,weise
den Stürmen trotzen zu lernen,
Lebenslinien zeichnen,

Nebel steigen, umhüllen lautlos,das Blatt
dahinwelken,
vom Abendtau bedeckt,
schwebt sanft wippend zur Erde
nicht mehr beachtend
vom Schnee verborgen, glitzernd,
verbleichen, vergessen, sterbend
hoffen auf neues Leben

War nur ein Blatt im Wind

Von Hans-Peter Scheurer,

 

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Erntezeit gestern und heute

Erntezeit heute und gestern

Unser tägliches Brot gib uns heute „

beten wir oft in der Kirche oder auch anderen Orten.
Das wir täglich unser Brot haben ist für uns selbstverständlich geworden. Viele Kinder wissen gar nicht wie es zum Brot überhaupt kommt, außer, dass es in den Bäckereiniederlassungen beim Supermarkt zu kaufen
gibt.

Aber bis es so weit ist, müssen viele Menschen vorher ihre Arbeit machen. Der Bauer sät und erntet, das geerntete Getreide geht zum Müller und wird dort zu Mehl gemahlen.Das Mehl kommt zum Bäcker und er bäckt das Brot.

Früher vor 60 Jahren mussten alle Arbeiten per Hand vom Bauer durchgeführt werden. Das war eine anstrengende Arbeit und kostete viel Schweiß, heute geschieht das alles mit modernen Maschinen.

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Das Ernten: Früher und heute

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Doch erinnere ich mich an diese Zeit gerne zurück, denn zur Mittagszeit kam die Bäuerin auf das Feld...

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Sommerfest 2017 der Betreuungsgruppe Diadem

Sommerfest der Betreuungsgruppe Diadem

Pünktlich um 14.00 Uhr begrüßte die Pflegedienstleiterin Sr. Barbara Zwirner in der „Wunder BAR „,Schnelldorf, das Domizil der Betreuungsgruppe Diadem, 10 Gäste mit 6 Betreuerinnen.

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Sie stellte das Programm der Aktivitäten für den Nachmittag

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vor.Gleichzeitig bedankte sie sich bei den Helferinnen für die Vorbereitungen des Sommerfestes.
Dann begann der Nachmittag mit dem Liedern: „ Im schönsten Wiesengrunde „ sowie „ Du, du liegst mir am Herzen „ , die musikalisch von Vorstandsmitglied und
Kassier Werner Staab auf dem Schifferklavier in bewährter Weise begleitet wurden.

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Danach war Kaffeestunde angesagt mit leckeren selbstgebackenen Kuchen, denen herzhaft zugesprochen wurde.

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Herzlich begrüßt wurde
Pfarrer Wigbert Lehner,Vorsitzender des Diakonievereins, der zu aller Freude, noch erschienen war.

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Die Kaffee und Plauderstunde wurde mit dem Lied:“ Tief im Frankenwald „ sowie einer kleinen Ansprache von Pfarrer Lehner ab...

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Ausflug der DIADEM – Betreuungsgruppe

Diakonie-Ausflug mit der DIADEM-Betreuungsgruppe

Im Juni starteten wir unseren nun schon zur Tradition gewordenen Ausflug. Diesmal war „Luschtneh“ unser Ziel. Unsere Diakoniemitarbeiterin Schwester Traudl hat die DIADEM-Gruppe zu einem Besuch auf ihren Bauernhof herzlich eingeladen und alle sind sehr gerne dieser Einladung gefolgt.

Die Gäste wurden von unseren Betreuungshelferinnen nach Markt Lustenau gebracht. Bei sonnig-heißem Wetter wurden wir von Schwester Traudl und ihrer Familie mit einem kühlen Willkommenstrunk begrüßt.

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Unter einem großen Kastanienbaum im Hof hat die Gastgeberin alles ganz liebevoll für ihre Gäste vorbereitet und wir konnten vor der Hofbesichtigung eine kleine Pause einlegen.

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Ihr Sohn Philipp, der Jungbauer, erklärte uns die Kuhhaltung und die Biogasanlage. Die Gäste konnten Fragen stellen und besichtigten auch die Tiere im Stall.
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Auch das streicheln von „Moggeli“ (Kälbern) war erlaubt...

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