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Herzlich Willkommen
beim Diakonieverein Schnelldorf e.V.

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Pflege ist Vertrauenssache.

Wer zum ersten Mal einen professionellen Pflegedienst in Anspruch nimmt,
muss sich an den Umgang mit fremden Menschen in seiner Privatsphäre
erst gewöhnen. Dafür haben wir alle ein großes Verständnis.
Für uns ist das gegenseitige Vertrauen, Menschlichkeit und Offenheit sehr wichtig.
Das Verantwortungsbewusstsein unserer Mitarbeiterinnen wird unter anderem
auch durch ständige Fort- und Weiterbildungen unter Beweis gestellt.

– Qualitätssicherung – ist auch bei uns in der Diakonie oberstes Gebot, dies
zeigen die Ergebnisse unserer Prüfungen durch den MDK ( Medizinischer Dienst der
Krankenkassen).

Wir wollen Sie auf unseren Seiten umfassend informieren,
uns Ihnen vorstellen und Ihnen zeigen,
wie wir Sie und Ihre Angehörigen mit Herz, Sinn und Kompetenz
begleiten und betreuen können.

 

Sie erreichen uns persönlich unter der Mobilfunknummer
0177 / 464 35 92
 

 

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Jahreshauptversammlung 2017

Jahreshauptversammlung des Diakonievereins Schnelldorf e.V.

am 16. Oktober 2017

Jahreshauptversammlu03

Nachdem Vortrag eröffnete der 1. Vorsitzende Pfarrer Wigbert Lehner die Jahreshauptversammlung des Diakonievereins Schnelldorf e.V., die sehr gut besucht war.

mit dem Jahresbericht des 1. Vorsitzenden:

Jahreshauptversammlu02

Als erstes wurde eine Gedenkminute für Margit Freier eingelegt, die im Mai 2017 verstorben war. Frau Freier war Kassiererin und Nachfolgerin von Kassier Hans-Peter Scheurer.

Als neuer Kassier wurde Herr Werner Staab am 22.11.2016 in das Amt des Kassiers vom Vorstand berufen und von Herrn Scheurer in das neue Amt eingearbeitet. Zur Arbeitserleichterung wurde ein eigens für den Kassier ein Laptop angeschafft.
Herr Pfarrer Wigbert Lehner dankte Herrn Scheurer für die Einweisung von Herrn Staab in das Kassiereramt.

Besonders hob Herr Pfarrer Wigbert Lehner die sehr guten Leistungen der Diakoniemitarbeiterinnen hervor.Insbesondere die Haushaltshilfen, wo 4 Damen tätig sind...

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Vortrag: Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Vortrag von Herrn Psychologe Möckel, BKK Diakonie, Bethel

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Herr Psychologe Möckel

Stress ist in der heutigen Zeit ein fast unumgänglicher Zustand, der einen jeden von uns in irgendeiner Form belastet.
Stress kann körperliche und / oder psychische Ursachen haben.
Stress lässt sich oft nicht bewältigen und kann uns Menschen ernsthaft krank werden lassen.

Wir alle kennen das Gefühl, wenn einem die Aufgaben zu viel werden, weil ständig neue Herausforderungen (egal ob im Beruf oder privat) auf uns einströmen.

Im Vortrag wird der Versuch unternommen, sich dem Konzept der Achtsamkeit auf eine erlebbare Art und Weise zu nähern, um auch in schwierigen Situationen Konzentration und Gelassenheit zu bewahren und Strategien für eine innere Balance zu finden. „ *

Zum Vortrag:

Bei Stress findet im Körper eine starke Anspannung statt, aus der man gerne flüchten möchte, der sog. Fluchtrefelex...

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Vortrag bei Jahreshauptversammlung

Einladung zum Vortrag

„Stressbewältigung durch Achtsamkeit“

am Montag 16. Oktober 2017 um 18.00 Uhr
im Gasthaus Klotz in Unterampfrach

Liebe Gemeindeglieder,

im Rahmen unserer Hauptversammlung bieten wir Ihnen einen Vortrag zum Thema: „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ an.

Stress ist in der heutigen Zeit ein fast unumgänglicher Zustand, der einen jeden von uns in irgendeiner Form belastet.
Stress kann körperliche und / oder psychische Ursachen haben.
Stress lässt sich oft nicht bewältigen und kann uns Menschen ernsthaft krank werden lassen.

Wir alle kennen das Gefühl, wenn einem die Aufgaben zu viel werden, weil ständig neue Herausforderungen (egal ob im Beruf oder privat) auf uns einströmen.

Oft können wir an den Anforderungen und Arbeitsbedingungen wenig ändern. Aber wir können lernen unseren Stress persönlich zu bewerten und zu bewältigen, indem wir unsere eigene Achtsamkeit zum Einsatz bringen.
Achtsamkeit ist eine Möglichkeit den Anforderungen und Belastun...

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Gedicht: Wie ein Blatt im Wind

Beim Wandern durch einen schönen und bunten Herbstwald, beobachtete ich die Blätter, die sanft zu Boden schwebten.

Herbstwald01
Gemälde:Herbstwald v. H.-P.Scheurer

Da kamen mir die Gedanken zu einem Gedicht:

Wie ein Blatt im Wind:

Frühlingserwachen,
neues Leben aus Knospen entspringen ,Blätter entfalten ,
saftig, lebendig , duftend,
von frischem Tau bedeckt, der Sonne entgegen,
glitzernd.
Zittern leise im Winde.
Blätterrauschen,sich erzählen,spenden Schatten,
beschützen die Liebenden,
fühlen sich geborgen, anschmiegsam, zärtlich
flüsternd,lachen,
anrührend, liebkosend zugleich.

Farbe zeigen, bunt, prachtvoll
bekennend, wissend,weise
den Stürmen trotzen zu lernen,
Lebenslinien zeichnen,

Nebel steigen, umhüllen lautlos,das Blatt
dahinwelken,
vom Abendtau bedeckt,
schwebt sanft wippend zur Erde
nicht mehr beachtend
vom Schnee verborgen, glitzernd,
verbleichen, vergessen, sterbend
hoffen auf neues Leben

War nur ein Blatt im Wind

Von Hans-Peter Scheurer,

 

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Erntezeit gestern und heute

Erntezeit heute und gestern

Unser tägliches Brot gib uns heute „

beten wir oft in der Kirche oder auch anderen Orten.
Das wir täglich unser Brot haben ist für uns selbstverständlich geworden. Viele Kinder wissen gar nicht wie es zum Brot überhaupt kommt, außer, dass es in den Bäckereiniederlassungen beim Supermarkt zu kaufen
gibt.

Aber bis es so weit ist, müssen viele Menschen vorher ihre Arbeit machen. Der Bauer sät und erntet, das geerntete Getreide geht zum Müller und wird dort zu Mehl gemahlen.Das Mehl kommt zum Bäcker und er bäckt das Brot.

Früher vor 60 Jahren mussten alle Arbeiten per Hand vom Bauer durchgeführt werden. Das war eine anstrengende Arbeit und kostete viel Schweiß, heute geschieht das alles mit modernen Maschinen.

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Das Ernten: Früher und heute

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Doch erinnere ich mich an diese Zeit gerne zurück, denn zur Mittagszeit kam die Bäuerin auf das Feld...

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